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Internationaler Museumstag

21. Mai 2017
Ort: Eichstätt, Domschatz- und Diözesanmuseum

"Spurensuche. Mut zur Verantwortung"
Treffpunkt:    Museumskasse
Eintritt :           frei

Das Epitaph des Willibald Fischl und das Hausaltärchen des Johannes Faber
Referent:       Dr. Emanuel Braun, Eichstätt
Zeit:               11.30 Uhr

Das sogenannte „Fabersche Hausaltärchen“ ist eines der Glanzstücke der Schatzkammer des Domschatz- und Diözesanmuseums.  Johannes Faber, Kanoniker am Willibaldchorstift und Hofkaplan des Fürstbischofs Marqaurd II. Schenk von Castell, bestellte das kostbare Stück 1662 bei dem Augsburger Silberhändler Martin Riedel für seine häusliche Andacht. Das Fischl-Epitaph ist ein Gemälde mit der biblischen Lazarusgeschichte – und gleichzeitig einer der ältesten Darstellungen Eichstätts -, welches der Eichstätter Kanzler Willibald Fischl zu seinem Lebensende um 1503 in Auftrag gab. Die Führung beleuchtet Entstehung und wechselvolle Geschichte der beiden Kunstwerke bis hin zu ihrer Heimkehr nach Eichstätt.

Auf den Spuren des Bistums – Eine Führung für Groß und Klein
Referentin:   Katharina Hupp M.A., Eichstätt
Zeit:               14.30 Uhr

In unserer heutigen Zeit ist der hl. Willibald, Gründer des Bistums Eichstätt, nahezu unbekannt. Seine Schwester Walburga, ebenfalls eine Heilige und in Eichstätt begraben, ist um einiges bekannter, nicht zuletzt aufgrund des sogenannten Walburgisöls.

Kinder, Familien und natürlich auch Erwachsene sind herzlich eingeladen, sich mit uns auf die Spuren der Eichstätter Heiligen Willibald und Walburga zu begeben.