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Raum VI: Liturgische Gewänder

Domschatz- und Diözesanmuseum. Foto: Norbert Staudt
Stubenberg-Kasel

Stubenberg-Kasel

Um 1790
Gerippte weiße Seide und Stickerei mit Goldfäden

Die Kasel ist Bestandteil eines weißen Pontifikalornats für Hochfeste des Fürstbischofs Joseph Graf von Stubenberg (1790-1824), der dieses um 1790 anfertigen ließ. Dazu gehören zwei Dalmatiken, zwei Pluviale, Stola, Manipel, Handschuhe, sowie Velum, Palla und Bursa. Mitra und Schuhe haben sich offenbar nicht erhalten. Diese Stücke wurden benützt für ein feierliches levitiertes Hochamt nach der alten Liturgie vor dem II. Vatikanischen Konzil.
Die Kasel zeigt den römischen Schnitt, der seit dem 17. Jahrhundert üblich war. Der Grund ist reich bestickt mit klassizistischen Motiven, wie Vasen, Blumengebinden und Schleifen, und zwar mit verschiedenartigem Goldlahn, der stark unterlegt wurde, um diese Plastizität zu erreichen.

Termine

12. April 2017 12.15 Uhr
17. April 2017 14.30 Uhr
Österliche Führung im Diözesanmuseum
Ort: Eichstätt, Domschatz- und Diözesanmuseum
25. April 2017 19.30 Uhr
3. Mai 2017 19.30 Uhr
Fremde Götter im Diözesanmuseum
Ort: Eichstätt, Domschatz- und Diözesanmuseum
17. Mai 2017 12.15 Uhr
21. Mai 2017
Internationaler Museumstag
Ort: Eichstätt, Domschatz- und Diözesanmuseum
14. Juni 2017 12.15 Uhr
28. Juni 2017 19.30 Uhr
Fremde Götter im Diözesanmuseum
Ort: Eichstätt, Domschatz- und Diözesanmuseum
12. Juli 2017 12.15 Uhr
26. Juli 2017 19.30 Uhr
Fremde Götter im Diözesanmuseum
Ort: Eichstätt, Domschatz- und Diözesanmuseum

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