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Jubiläum 1982-2022

Seit 1982 ist das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in den Räumlichkeiten am Dom untergebracht. In einer Beitragsreihe zum Jubiläum beleuchtet Direktorin Dr. Claudia Grund die Geschichte, das Wesen, die Architektur, die Sammlungen und die Aktivitäten der Einrichtung. In der ersten Folge steht die Museumsgründung im Mittelpunkt.

Ein Aufsehen erregendes Gesamtkunstwerk: Die Architektur und Ausstattung des Diözesanmuseums

Ausstellungsraum im Diözesanmuseum Eichstätt. Foto: Anton Brandl/Diözesanmuseum
In der sechsten Folge der Beitragsreihe zum Jubiläum des Diözesanmuseums Eichstätt stellt Museumsdirektorin Dr. Claudia Grund die Architektur des Hauses vor. Für das Museum wurde der Gebäudekomplex im Bereich des Domkreuzgangs 1976–1982 durch das Diözesanbauamt unter Leitung von Diözesanbaudirektor Karljosef Schattner aufwendig saniert, ausgebaut und ausgestaltet.

Professor Andreas Bauch und sein „Museum für Frömmigkeitsgeschichte“

Foto: Dr. Claudia Grund
Er hat die Neuordnung, Neuorganisation und Neueröffnung des Diözesanmuseums Eichstätt mit unermüdlicher Energie vorangetrieben: Professor Andreas Bauch. Seine Arbeit würdigt Museumsdirektion Dr. Claudia Grund in der fünften Folge der Beitragsreihe zum Museumsjubiläum.

Auf der Suche nach einer endgültigen Heimat: Das Diözesanmuseum zwischen 1901 und 1982

Nachdem der Priester und Sammler Sebastian Mutzl um 1900 seine Kunstsammlung als Schenkung an den Eichstätter Bischof Franz Leopold Freiherr von Leonrod übereignet hatte, sorgte dieser zügig für eine angemessene Präsentation. Im Ostflügel der ehemaligen fürstbischöflichen Sommerresidenz wurde ein Saal für das neu errichtete Diözesanmuseum eingerichtet.

Sebastian Mutzl (1831-1917) – Priester und Sammler

Repro: Domschatz- und Diözesanmuseum
In der dritten Folge der Beitragsreihe zum Jubiläum des Diözesanmuseums Eichstätt geht es um dessen „Gründer“ Sebastian Mutzl als Sammler. Sein „Kunstverzeichnis“ benennt 67 Skulpturen, unterteilt nach Statuen und Reliefs, 26 Gemälde, nicht näher benannte Handzeichnungen sowie acht Glasgemälde.

Sebastian Mutzl: Priester und Künstler

Sebastian Mutzl. Repro: Diözesanmuseum
Im Jahr 2022 begeht das Domschatz- und Diözesanmuseum sein 40jähriges Bestehen in seinen Räumlichkeiten beim Dom. Kernbestand des 1901 begründeten Museums ist bis heute die Sammlung meist mittelalterlicher Kunst, die der Geistliche Sebastian Mutzl (1831–1917) 1899 Bischof Franz Leopold Freiherr von Leonrod übereignete.

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